Projekt

Projektträger
LEADER Zentrum Westen
Projekttyp
regionales Projekt
Dauer
2023 - 2025
Programmperiode
Budget

Total: 34.000,00 €

Finanzierung

EU & STAAT (71%): 24.140,00 €

Region (29%): 9.860,00 €

Kategorien
Kommunikation, Soziales - Jugend und Partizipation
Kontakt

LEADER Zentrum Westen

1, rue de l’Eglise
L-7481 Tuntange

zentrumwesten@leader.lu

Alternativ Wunnformen

Das Projekt Alternative Wohnformen beschäftigt sich mit neuen, gemeinschaftlichen und flächensparenden Wohnkonzepten als Ergänzung zum klassischen Wohnungsbau. Gemeinsam mit Gemeinden und weiteren Akteuren sollen bestehende Hürden analysiert und Möglichkeiten geschaffen werden, alternative Wohnformen in der Region Zentrum Westen zu fördern und praktisch zu erproben.

Geplante Aktionen

  • Einrichtung einer regionalen Arbeitsgruppe
  • Erstellung eines Inventars bestehender und geplanter alternativer Wohnprojekte
  • Analyse von Angebot und Nachfrage in der Region
  • Austausch mit Gemeinden, Ministerien und weiteren betroffenen Institutionen
  • Analyse von rechtlichen, administrativen und technischen Hürden, insbesondere bei PAG und Bautenreglementen
  • Austausch mit bestehenden Projekten im In- und Ausland
  • Entwicklung eines Pilotprojekts für alternative Wohnformen
  • Sensibilisierungs- und Kommunikationsmaßnahmen für Politik und Öffentlichkeit

Ziele

  • Förderung von alternativen und gemeinschaftlichen Wohnformen als Ergänzung zu klassischem und bezahlbarem Wohnraum
  • Stärkung des Erfahrungsaustauschs zwischen Gemeinden, Region und Ministerien
  • Entwicklung von praktischen Lösungsansätzen für PAG und Bautenreglemente
  • Entwicklung eines Pilotprojektes
  • Sensibilisierung von Politik und Öffentlichkeit für neue Wohnformen
  • Förderung von Wohngemeinschaften und gemeinschaftlichem Wohnen
  • Entwicklung von Ansätzen zum Umgang mit problematischen bzw. nicht angemessenen Wohnverhältnissen

BEREITS UMGESETZTE AKTIONEN:

  • Aufbau und regelmäßige Treffen der regionalen Arbeitsgruppe Alternativ Wunnformen
  • Austausch mit dem Wohnungsbauministerium, Gemeindeverantwortlichen und relevanten Akteuren
  • Beschäftigung mit verschiedenen Modellen wie Tiny Houses, gemeinschaftlichem Wohnen, Mehrgenerationenwohnen und Wohngemeinschaften
  • Besichtigungen von Tiny Houses (Schwörer Haus Park, Vichten, Brouch)
  • Analyse der Problematik rund um sogenannte „Cafészëmmeren“
  • Vorbereitung weiterer Schritte zur Analyse des Bedarfs in der Bevölkerung und möglicher Pilotprojekte
  • Förderung der Gestion locative sociale (GLS) durch eine regionale Informations- und Kommunikationskampagne

Weitere Projekte